Private Unfälle

"Vorsätzliche oder fahrlässige Körperverletzungen, sowie Verstöße gegen Verhkehrssicherungspflichten begründen ebenso Schadenersatzansprüche."

Privater Unfall – Schaden durch ....?

Wenn Unachtsamkeit zum Schaden führt!

Nicht nur in der medizinischen Heilbehandlung oder im Straßenverkehr kann es zu Verletzungen und damit verbundenen Personenschäden kommen.

 

Auch durch Straftaten wie vorsätzliche oder fahrlässige Körperverletzungen können Personen gravierend in ihrer Gesundheit geschädigt und ihrem weiteren Lebensverlauf finanziell geschädigt werden.

 

Hält jemand eine sogenannte Verkehrssicherungspflicht nicht ein und verletzt sich eine Person, so ist der Verursacher zum Ersatz des Schadens verpflichtet.

 

Folgende Verstöße gegen Verkehrssicherungspflichten können folgende sein:

 

1.    fehlende Absicherung einer Baugrube

2.    fehlende Beleuchtung im Hausflur

3.    Hundebiss aufgrund fehlender Sicherungsmaßnahmen

4.    frisch gewischte Treppe

 

Verkehrssicherungspflichten können dabei sehr vielfältig sein.

 

Personenschäden können unter anderem aufgrund von

  1. Stürzen
  2. Schnittverletzungen
  3. Verbrennungen
  4. Vergiftungen und Stromschläge
  5. Feuer
  6. Körperverletzung
  7. Sportunfälle

entstehen die durch eine oder mehrere Personen verursacht werden.

Schmerzensgeld
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Privatunfall

Vermehrte Bedürfnisse 
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Privatunfall

Haushaltsführungsschaden 
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Privatunfall

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aktuelle Urteile zu Privatunfällen

OLG Brandenburg an der Havel, Urt.v. 19.02.2003 – 7 U 135/02 – Verstoß gegen Verkehrssicherungspflichten

Orientierungssatz: Ein Bauunternehmer verletzt seine gegenüber einem Subunternehmer bestehenden Sicherungspflichten, wenn eine Öffnung im Fußboden des Bauwerks nicht in den…

Schmerzensgeld – Geburtsschaden nach grobem Organisationsmangel

Schmerzensgeld aufgrund Organisationsmangels. Wird eine indizierte Notsectio um 6 Minuten verzögert, weil die Mitglieder des Operationsteams nicht wissen, wo sich…

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Schmerzensgeld wegen nicht rechtzeitiger Aufklärung vor dem Eingriff. Auch die Klinik kann für ein Verschulden ihres Belegarztes haften, wenn der…

Schmerzensgeld i.H.v. 70.000 EUR wegen Aufklärungsverschulden

Schmerzensgeld wegen Unterlassen des Aufklärungsgesprächs vor dem Eingriff. Die vier Monate vor einer Koloskopie erfolgte Aushändigung eines Perimed-Bogens, den der…

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