VERMEHRTE BEDÜRFNISSE

nach privaten Unfällen

Hat der Unfallgeschädigte aufgrund der erlittenen Verletzungen Aufwendungen, die regelmäßig entstehen, spricht man von sogenannten „vermehrten Bedürfnissen“. Diese sind grundsätzlich vom Verursacher des Unfalls zu ersetzen.

 

Hierzu zählen:

  • Kosten der Pflege
  • behindertengerechte Fahrzeuge
  • barrierefreies Wohnen (behindertengerecht)
  • spezielle Diäten
  • Haushaltshilfe
  • Mittel zur Körperpflege
  • Kuren
  • orthopädische Hilfsmittel

 

Die Regulierung von „vermehrten Bedürfnissen“ nach einem Unfallereignis ist überaus komplex und kompliziert und bedürfen daher einer gewissen fachlichen juristischen Kompetenz sowie Erfahrung.

 

 BEHANDLUNGSKOSTEN

 

Zu den vermehrten Bedürfnissen zählen ferner alle unfallbedingten Behandlungskosten.

 

 

Hierzu zählen beispielhaft

  • die Kosten der Behandlung,
  • die Kosten von Physiotherapie, Massagen, Krankengymnastik, Ergotherapie
  • etwaige Zuzahlungen für Medikamente und Verbandmittel
  • Zuzahlungen
  • Kosten für kosmetische Operationen
  • Kosten der Besuche naher Angehöriger (Ehepartner, Kinder, etc.)
  • Nebenkosten stationärer Behandlungen
  • Fahrtkosten

 

 

Die Regulierung von vermehrten Bedürfnissen nach einem unverschuldetem Unfallereignis ist überaus komplex bedarf daher einer gewissen juristischen und medizinische Kompetenz sowie Erfahrung auf dem Gebiet der Personenschadensregulierung.

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Aktuelle Urteile zu Privatunfällen

OLG Koblenz, Urt. v. 10.10.1996 – 5 U 138/95

  Der Hauseigentümer ist den Mietern gegenüber nach allgemeinen Sicherheitserfordernissen verpflichtet, für eine Ausstattung der Hauseingangstür mit weitgehend bruchsicherem, jedenfalls…

Was ist eine HWS-Distorsion?

Häufige Verletzung bei Auffahrunfällen ist eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS). Doch was steckt dahinter?   Der Nachweis einer unfallbedingten Verletzung…

LG Gießen, Urt. v. 01.11.1995 – 1 S 253/95 – Schmerzensgeld

Überschreitet der Schmerzensgeldkläger mit seiner Betragsvorstellung den angemessenen Betrag um wesentlich mehr als 20 %, ist er entsprechend der geäußerten…

LG Arnsberg, Urt. v. 18.07.1983 – 1 O 129/83 – Schmerzensgeld in Höhe von 11.400 DM

Sonstiger Orientierungssatz: 11.400,– DM Schmerzensgeld für mehrere Rippenbrüche, doppelseitigen Beckenbruch, Gehirnerschütterung mit Kopfwunden, Nasenbeinbruch, Verdacht auf Beeinträchtigung von Leber und…

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